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Erstgespräch

Ihr kostenloses Erstgespräch

Bitte füllen Sie das kurze Formular aus, damit wir wissen, wie wir Ihnen am besten helfen können.

Das Gespräch

Was in diesen zwanzig Minuten passiert

Am Telefon oder per Video. Kein Verkaufsgespräch, keine Folien. Drei Punkte, dann sind wir durch.

  • Was wir uns ansehen

    Wofür Sie in Ihrer Region bekannt sein wollen (mehr Mitarbeiter, lukrativere Aufträge oder lokale Bekanntheit), woher Ihre Anfragen heute kommen und was Sie bisher versucht haben. Haben Sie schon Konten bei Instagram, Facebook oder YouTube, schauen wir kurz gemeinsam darauf.

    Vorbereiten müssen Sie nichts. Es genügt, wenn Sie sagen können, von welchem Gewerk Sie mehr wollen.

  • Was Sie nach den zwanzig Minuten wissen

    Ob unser Vorgehen zu Ihrem Betrieb passt, wie ein Drehtag bei Ihnen konkret aussieht und was die Betreuung für Ihren Betrieb kostet. Eine Einrichtung zu Beginn, danach ein fester Betrag im Monat.

    Für manche Betriebe ist Engelhardt & Bauer der falsche Weg. Das sagen wir Ihnen dann.

  • Was das Gespräch nicht ist

    Kein Verkaufsgespräch. Kein Angebot, das Sie im Gespräch unterschreiben müssen. Es kostet nichts, und danach läuft keine Frist.

    Passt es, reden wir über den nächsten Schritt. Passt es nicht, haben Sie zwanzig Minuten aufgewendet und wissen mehr als vorher.

Ihr Gesprächspartner

Das Gespräch führt Maurice Bauer

Bei Engelhardt & Bauer gibt es keinen Vertrieb, der Sie weiterreicht. Sie sprechen mit dem, der danach mit Ihnen festlegt, wofür Ihr Betrieb bekannt werden soll.

Maurice Bauer

Maurice Bauer

Erstgespräch, Drehtage und Qualität

Maurice legt mit Ihnen fest, wofür Ihr Betrieb im nächsten Quartal bekannt werden soll. Aus dieser einen Entscheidung entsteht der Drehplan, und aus dem Drehplan der Drehtag.

Jeder Beitrag läuft über seinen Tisch, bevor er online geht. Bei den ersten Betrieben ist er am Drehtag selbst dabei.

Er ruft Sie an und macht mit Ihnen einen Termin aus, der in Ihre Woche passt.

Häufige Fragen

Was Betriebe vorher wissen wollen

Die Fragen, die vor einer Zusammenarbeit auf den Tisch gehören. Die Antworten stehen hier offen, damit die zwanzig Minuten Ihrem Betrieb gehören.

  • Für inhabergeführte Handwerksbetriebe ab 20 Mitarbeitern, deren Umsatz zum größten Teil von Privatkunden kommt. Die Menschen, die wir für Sie erreichen, wohnen in Ihrer Region. Sie müssen bei Ihnen kaufen können, sonst bringt die Reichweite nichts. Dazu gehören eine ordentliche Website und die Bereitschaft, sich auf KI und soziale Medien einzulassen.

    Arbeiten Sie überwiegend für Industrie oder andere Firmen, haben Sie weniger als 20 Mitarbeiter oder grundsätzliche Vorbehalte gegen KI und soziale Medien, sagen wir von uns aus ab. Das sagen wir lieber vorher als nach drei Monaten, und genau dafür ist das Erstgespräch da.

  • Das hängt von Ihrem Betrieb ab, und deshalb steht hier keine Zahl. Ein Betrieb, der Gesellen sucht, braucht andere Beiträge als einer, der lukrativere Aufträge will. Und wer schon dreißig Jahre bekannt ist, fängt an einer anderen Stelle an als ein Betrieb, den in der Region noch kaum jemand kennt. Deshalb gibt es bei uns keinen Preis von der Stange. Wir legen ihn für jeden Betrieb einzeln fest.

    Was bei jedem Betrieb gleich ist: eine Einrichtung zu Beginn, danach ein fester Betrag im Monat. Die Drehtage sind darin enthalten, und es kommt nichts obendrauf.

    Die Zahl für Ihren Betrieb nennen wir Ihnen im Erstgespräch, sobald wir wissen, was Sie erreichen wollen und wo Sie heute stehen.

  • Vier Drehtage im Jahr, einer je Quartal, jeweils fünf bis sechs Stunden. Vorher legen Sie mit uns in normaler Sprache fest, wofür Ihr Betrieb in den nächsten drei Monaten bekannt werden soll. Das ist der Teil, den wir Ihnen nicht abnehmen können.

    Alles dazwischen übernehmen wir: Planung, Schnitt, Veröffentlichung dreimal die Woche auf Instagram, Facebook und YouTube und die ersten Antworten auf Kommentare. Die Entwürfe liegen im Portal, freigeben geht mit einem Klick vom Handy. Wer auch das abgeben will, schaltet den Autopiloten an.

    Einmal im Monat gehen Sie die Zahlen mit uns durch, mit denselben Leuten, mit denen Sie angefangen haben, nicht mit einem Kundenbetreuer, der nach drei Monaten wechselt.

  • Aus Ihrem Quartalsziel planen wir den Drehtag, und Sie geben den Plan vorher frei. Am Drehtag kommt dann ein Kameramann für fünf bis sechs Stunden zu Ihnen und filmt, was bei Ihnen ohnehin ansteht. Bei den ersten Betrieben ist Maurice Bauer selbst mit dabei.

    Das Material geht direkt ins Portal und reicht für drei Monate Beiträge. Was die Zahlen bis dahin zeigen, fließt in Ihr nächstes Quartalsziel und damit in den nächsten Drehplan.

  • Nur, wenn Sie das so wollen. Solange Sie es wünschen, landet jeder Beitrag als Entwurf bei Ihnen im Portal und geht erst heraus, wenn Sie ihn freigeben. Wer das nicht mehr braucht, schaltet den Autopiloten an und kann ihn jederzeit wieder abschalten.

    Bevor ein Beitrag online geht, halten ihn sieben Kontrollen zurück, unter anderem gegen Ihre eigenen Fakten und gegen die geltenden Normen. Und jeder Beitrag läuft über Maurices Tisch: Keine Fachaussage verlässt das Haus, die er nicht gesehen hat.

    Themen, die bei Ihnen nicht vorkommen sollen, sperren Sie einmal. Dann tauchen sie in keinem Beitrag und in keiner Antwort auf.

  • Die KI, im Ton Ihres Betriebs. Wo es heikel wird, hört sie auf: Bei Beschwerden und rechtlichen Themen antwortet sie gar nicht erst. Sie nennt keine Preise, sagt keine Termine zu und macht keine Zusagen in Ihrem Namen. Eine solche Nachricht legt sie für Sie im Portal ab.

    Jede Antwort können Sie überschreiben, bevor oder nachdem sie herausgegangen ist, und jedes Gespräch jederzeit selbst übernehmen. Die KI hält sich dann heraus. Im Portal sehen Sie bei jeder Nachricht, ob ein Mensch oder die KI geschrieben hat.

  • In den ersten Wochen legen wir fest, wofür Ihr Betrieb bekannt werden soll, dann kommt der erste Drehtag, und die Beiträge gehen raus. Ab dem dritten Monat steuern wir anhand der Zahlen nach.

    Gemessen wird laufend: nicht Likes und nicht die Zahl der Beiträge, sondern wie viele Menschen Sie erreicht haben, die Ihren Betrieb vorher nicht kannten. Diese Zahl sehen Sie schwarz auf weiß.

    Wie viele Aufträge oder Bewerbungen daraus werden, sagen wir Ihnen nicht voraus. Das hängt auch an Ihrem Betrieb: an Ihrem Ruf, bei Bewerbungen an Ihrem Lohn und daran, wer sonst noch in Ihrer Region sucht. Wer Ihnen an dieser Stelle eine feste Zahl nennt, hat sie geschätzt.

  • Ja, an sechs Monate. Das ist die Mindestlaufzeit, danach können Sie mit einem Monat Frist kündigen. Wir sagen das offen, weil ein Aufbau, der nach acht Wochen abgebrochen wird, für beide Seiten verlorene Arbeit ist: Die ersten Wochen gehören dem Aufsetzen, nachgesteuert wird ab dem dritten Monat.

    Läuft die Zusammenarbeit weiter, verlängert sie sich ohne neue Einrichtung. Passt es nicht, kündigen Sie zum Ende der sechs Monate, und es beginnt nichts neu.

    Das Material Ihrer Drehtage gehört Ihnen: die Aufnahmen, die fertigen Formate, die Texte und die Auswertungen, auch nach einer Kündigung. Herunterladen können Sie es jederzeit.

  • Weil wir vorher nicht wissen können, ob es bei Ihnen trägt. Das hängt von Dingen ab, die wir erst im Gespräch sehen: wofür Sie bekannt werden wollen, woher Ihre Anfragen heute kommen und was Sie schon versucht haben.

    Deshalb reden wir zwanzig Minuten darüber, bevor irgendjemand etwas entscheidet. Für manche Betriebe ist Engelhardt & Bauer der falsche Weg. Das sagen wir Ihnen dann, und danach läuft keine Frist.